Saturday, May 28, 2016

Der Monat Mai aus der Sicht der Finanzen

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Saturday, May 21, 2016

Thursday, May 19, 2016

Vollkasko oder Teilkasko?

Beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Autos stellt sich immer auch die Frage nach der Versicherung. Gesetzlich vorgeschrieben ist nur die Haftpflichtversicherung, aber sie deckt lediglich Schäden beim Unfallgegner ab. Das eigene Auto kann man dagegen optional mit einer Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung gegen Unfall- oder andere Schäden versichern. Für welche der beiden Möglichkeiten man sich entscheidet, hängt in erster Linie vom Alter und damit vom Wert des Pkw ab.

Versicherungsschutz der Vollkaskoversicherung


Eine Vollkaskoversicherung deckt so gut wie alle Schäden am eigenen Fahrzeug ab. "Grundsätzlich lohnt sich eine Vollkaskoversicherung in jedem Fall für Neuwagen während der ersten drei bis fünf Jahre", erklärt Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. Aber auch danach könne der bereits erlangte sogenannte Schadenfreiheitsrabatt (SF-Rabatt) dafür sprechen, die Vollkaskoversicherung weiterzuführen. "Wer ein Auto least oder per Kredit finanziert, sollte generell in der Regel eine Vollkaskoversicherung abschließen", rät Johannssen.

Versicherungsschutz der Teilkaskoversicherung


Eine Teilkaskoversicherung deckt nicht alle Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Sie versichert in der Regel: Brände und Explosion, Diebstahl, Raub und Unterschlagung, Unwetterschäden, etwa Sturm ab Windstärke 8, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Schäden durch den Zusammenstoß mit Tieren jeder Art, unmittelbar durch Tierbiss verursachte Schäden, Kurzschlussschäden an der Verkabelung sowie Glasbruch.


Kein Versicherungsschutz bei selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus
Eine Teilkaskoversicherung deckt insbesondere keine selbst verschuldeten Unfälle und keine Schäden durch Vandalismus ab. "Im Gegensatz zur Vollkasko ersetzt sie auch keine Schäden durch Dritte, die einen von ihnen verursachten Schaden nicht selbst bezahlen können oder nicht versichert sind", erklärt Thiess Johannssen.

Zeitwert
In den Versicherungsbedingungen für Teilkasko ist im Regelfall festgeschrieben, dass im Schadensfall nur der Zeitwert des Autos erstattet wird. Für sehr alte Autos ist eine Teilkasko deshalb nicht zu empfehlen. Ansonsten gibt es den Versicherungsschutz einer Teilkasko auch dank der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung von 150 Euro zu vergleichsweise niedrigen Prämien.

Kosten
Dennoch kann eine Vollkaskoversicherung sogar preiswerter sein als eine Teilkasko. "Der Grund: Der Versicherungsnehmer kann in der Vollkasko seinen Rabatt durch unfallfreies Fahren beeinflussen, während in der Teilkasko kein Schadenfreiheits-Rabatt gewährt wird", erklärt Thiess Johannssen dieses Phänomen.



Warum kein Schadenfreiheits-Rabatt in der Teilkasko?


Sowohl in der Haftpflicht- als auch in der Vollkasko gibt es einen sogenannten Schadenfreiheits-Rabatt (SF-Rabatt). In der Teilkasko sucht man ihn vergeblich. Der Grund: Bei der Teilkasko gibt es kein überschaubares subjektives Risiko. "In der Vollkasko kann sich der Versicherungsnehmer den SF-Rabatt aktiv durch unfallfreies Fahren sichern, die durch die Teilkasko abgedeckten Risiken lassen sich dagegen individuell kaum beeinflussen", erklärt Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. So könne der Versicherungsnehmer beispielsweise weder heftigen Hagelschlag mit Schäden am Autodach noch Steinschlag auf der Autobahn mit Schäden an der Windschutzscheibe oder die Kollision mit Tieren vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf www.billige-autoversicherung.de


Foto: djd/Itzehoer Versicherungen

Friday, May 13, 2016

Immobilien - Die Lage bestimmt den Preis

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr den Leitzins auf das historische Tief von null Prozent gesenkt. Angesichts dieser Entwicklung werden auch die Bauzinsen bis auf Weiteres in ihrem Dauertief verharren. Viele Bundesbürger denken deshalb darüber nach, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Die hohe Immobiliennachfrage hat die Preise für Häuser und Wohnungen in einigen Regionen allerdings bereits stark ansteigen lassen.



Zuzug in die Großstädte hält an


"Der Markt ist momentan zweigeteilt", erklärt Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Auf der einen Seite würden die Preise in Großstädten wie etwa Hamburg oder München sowie in deren Umland vermutlich weiter steigen. Auf der anderen Seite gebe es strukturschwache Regionen, in denen die Preise stagnieren oder sogar fallen. "Und das wird auch künftig so bleiben", erwartet Weber. Die beiden Hauptgründe für den Preisanstieg in den Metropolen sind der Zuzug von Menschen und das aktuelle Zinsniveau. "Immer mehr Menschen ziehen in die Ballungsräume, denn dort sind die Arbeitsmarktbedingungen momentan ausgesprochen gut. Und diese Menschen wollen in der Regel auch dort wohnen, also steigt die Nachfrage nach Wohnimmobilien in diesen Regionen", so Weber. Gleichzeitig werde in den Städten noch zu wenig gebaut. Die Nachfrage sei also hoch, das Angebot gering, somit stiegen die Preise. "Der andere Aspekt sind die Zinsen, sie sind so niedrig wie noch nie, deshalb können es sich mehr Menschen erlauben, einen Kredit beziehungsweise einen Wohn-Immobilien-Kredit aufzunehmen."


Immobilien als sinnvolle Option zur Altersvorsorge


Generell seien Wohnimmobilien eine gute und sichere Geldanlage auch als Altersvorsorge: "Speziell in Deutschland gibt es einen sehr stabilen Immobilienmarkt. Dennoch muss jeder die Risiken eines Immobilienkaufs beachten", erläutert Jan Philip Weber. Solche Risiken seien etwa ein zukünftig geringeres persönliches Einkommen. Eine Immobilie könne aber auch im Preis fallen, weil beispielsweise die Wohngegend an Attraktivität verliere oder es weniger potentielle Käufer gebe. "Lage, Zeitpunkt und Preis spielen also eine wichtige Rolle beim Immobilienkauf. Trotz der Risiken sind Immobilien aber grundsätzlich eine sinnvolle Option bei der Vermögensanlage", betont Jan Philip Weber. Wer über einen Immobilienkauf nachdenke, könne sich beispielsweise bei den Volks- und Raiffeisenbanken beraten lassen.


Weniger potenzielle Käufer


In strukturschwachen Gegenden dürften die Immobilienpreise in den kommenden Jahren auch deshalb sinken, weil es weniger potentielle Käufer gibt. "Weniger potentielle Käufer kann es deswegen geben, weil es durch den demografischen Faktor schlicht weniger Menschen in Deutschland geben wird", erklärt Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Das Statistische Bundesamt beispielsweise kommt in seiner aktuellen Vorausberechnung zu dem Ergebnis, dass die deutsche Bevölkerung von derzeit etwa 82 Millionen Menschen bis zum Jahr 2030 auf gut 77 Millionen sinken wird. Bis 2060 wird sich die Schrumpfung weiter fortsetzen, sodass die Einwohnerzahl Deutschlands auf knapp 65 Millionen Personen zurückgehen wird.


Foto: djd/BVR/thx

Thursday, May 5, 2016

Hausratversicherung online abschließen? – aktuelle Angebote im Check

Wer eine günstige Hausratsversicherung sucht, nutzt in der Regel das Internet, um die Angebote und Tarife der Versicherer zu vergleichen. Wichtig ist dabei im Voraus zu wissen, welche Faktoren den Tarif für die Hausratversicherung beeinflussen. Fakt ist, dass es nicht nur das Alter des Versicherungsnehmers ist, welche einen großen Einfluss auf die Hausratversicherung hat. 

Hier einige Faktoren, die beim Vergleich der Hausratversicherung eine essentielle Rolle spielen:

  • Alter des Versicherungsnehmers
  • PLZ der Immobilie
  • Größe des Haushalts in Quadratmetern (m²)
  • Gebäudeart (Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus)
  • Höhe der Selbstbeteiligung

Anhand dieser wenigen Daten ist es möglich, in vielen Vergleichsrechnern attraktive Angebote für eine Hausratversicherung zu bekommen. Meist können die Tarife noch mit anderen Versicherungsangeboten verglichen oder sogar kombiniert werden. Wer z.B. eine Hausratversicherung sowie eine private Haftpflichtversicherung beim gleichen Versicherer hat, kann durchaus Gelder sparen.


Diese Ergebnisse bieten die Versicherungsvergleiche

Wer mit 30 Jahren eine Wohnung mit 100 m² Wohnfläche in einem Ballungsgebiet bewohnt, kann diese laut diversen Versicherungsrechnern ab etwa 75 Euro Jahresbeitrag versichern. Zu beachten ist, welche Schäden in der Versicherung inkludiert sind und natürlich auch, wie hoch die Versicherungssummen sind. 

Grundsätzlich beachtet werden sollte, dass z.B. Feuerschäden oder Hagelschäden sowie Leitungswasser und Sturmschäden in der Versicherung inkludiert sind. Dies hat den großen Vorteil, dass in jedem Fall ein umfangreicher Versicherungsschutz vorhanden ist. Auch Einbruchschäden sowie Überspannungsschäden durch Blitzeinschlag sollten versichert werden. Schäden wie z.B. Glasbruch müssen in den meisten Fällen zusätzlich versichert werden, fallen aber auch nicht sehr oft an.


Interessante Hausratstarife (Stand 01. Mai 2016)


Plus- und Komfortschutz bei der Asstel Versicherung

Die Asstel Versicherung bietet im oben angenommen Fall eine Versicherung in den Kategorien Plus und Komfort an. Ab 163,74 Euro bzw. 222,04 Euro im Jahr kann hier der komplette Hausrat versichert werden und zwar komplett ohne Selbstbeteiligung.

Ein wesentliches Merkmal, dass die Komfort Versicherung von der Plus Versicherung differenziert ist der Fakt, dass Schäden durch grobe Fahrlässigkeit hier ebenfalls abgedeckt werden. Darüber hinaus besteht ein Schutz bei Obliegenheitsverletzungen. Wertsachen werden bis 30% versichert und auch darüber hinaus gibt es viele Details, die im Plus Tarif nicht versichert werden.


Hausratsversicherung im Smart Tarif der Docura Versicherung
Bei der Docura Versicherung kann eine entsprechende Hausratsversicherung im Smart Tarif zu 77,01 Euro im Jahr abgeschlossen werden. Die Versicherungssumme beläuft sich auf 65.000 Euro und auch Wertsachen werden bis 16.250 Euro abgesichert. Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit entstanden sind, werden bis zu einer Summe von 10.000 Euro abgedeckt und auch der Einbruchdiebstahl wird durch die Docura Smart Versicherung abgedeckt.


Umfangreich und empfehlenswert: die Hausratversicherung der VHV
Wer einen umfangreichen und wirklich guten Versicherungstarif haben möchte, kann bei der VHV Versicherung ein entsprechendes Objekt zu einer Summe von 273,77 Euro im Jahr absichern. Die Versicherungssumme liegt bei 65.000 Euro und es gibt keine Selbstbeteiligung. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beläuft sich auf 12 Monate und Schäden bei Feuer, Hagel, Blitz sowie Einbruchdiebstahl werden über die Versicherung umfangreich abgedeckt. Der Hausrat in einem selbstgenutzten Haus, bzw. in einer selbstgenutzten Wohnung ist über die VHV Versicherung abgedeckt.


Versicherungsschutz muss individuell berechnet und gestaltet werden

Wer ein Haus oder eine Wohnung, bzw. den Hausstand versichern möchte, muss dies in jedem Fall individuell tun. Unterschiede gibt es zum Beispiel dadurch, ob ein großes Aquarium im Haushalt vorhanden ist, oder ob z.B. besonders hochwertige Technik oder eine besondere Ausstattung versichert werden sollen. Ebenfalls gilt es zu berücksichtigen, wie lange die Vertragslaufzeit der Hausratsversicherung ist. 

Es ist zu empfehlen, dass die Hausratsversicherung und die Wohngebäudeversicherung bei der gleichen Gesellschaft abgeschlossen werden, sodass im Schadensfall klar ist, wer kontaktiert wird. Viele Tarife liegen bei gerade einmal 200 bis 400 Euro im Jahr und bieten dafür einen mehr als umfangreichen Versicherungsschutz. Der Vergleich sollte die eigene Situation berücksichtigen, vorher kann es zu empfehlen sein, den Wert des eigenen Haushalts schätzen zu lassen und z.B. wertvolle Gegenstände zu fotografieren und damit zu dokumentieren.

Depotkonten - Banken werben um Kunden

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