Thursday, October 27, 2016

Wer häufig unterwegs ist, kann eine Jahresreiseversicherung abschließen

Reisekrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung, Reiseabbruchversicherung, Reisegepäckversicherung: Das Angebot an Policen für eine Tour ins Ausland ist so vielfältig, dass gerade Vielreisende schnell einmal den Überblick verlieren können. Was ist diesmal wirklich nötig, habe ich den Vertrag auch rechtzeitig abgeschlossen, wie lange ist die einzelne Police gültig? Die Alternative für alle, die häufig unterwegs sind, kann eine sogenannte Jahresreiseversicherung sein, meist lohnt sie sich schon ab zwei Reisen im Jahr. Im Vergleich zum Einzelabschluss von Policen kann man dabei sparen und zudem die ganze Familie mit absichern.




Jahresreiseversicherung vom Testsieger


Die jeweiligen Pakete lassen sich bei einer Jahresreiseversicherung individuell zusammenstellen, ein Rundumschutz kann dabei im Wesentlichen aus vier Komponenten bestehen. Die Reiserücktrittsversicherung schützt vor hohen Kosten, falls man eine Reise nicht antreten kann, die Reiseabbruchversicherung übernimmt die Kosten, falls eine bereits angetretene Reise etwa wegen einer Krankheit abgebrochen werden muss. Die Auslandskrankenversicherung wiederum trägt die Kosten für medizinische Behandlungen im Ausland, die Reisegepäckversicherung schließlich tritt ein, wenn das Reisegepäck abhanden kommt, beschädigt oder gestohlen wird. Von der Würzburger Versicherung beispielsweise gibt es die Jahresreiseversicherung "Reisekarte4you". Sie gilt für beliebig viele Reisen innerhalb eines Jahres, von "Finanztest" (Heft 6/2016) erhielt sie die Note 1,7 und wurde als Testsieger für den Jahresschutz von Familien und Einzelpersonen empfohlen. 


Mit oder ohne Selbstbeteiligung


Jahresreiseversicherungen können im Regelfall wahlweise mit oder ohne Selbstbehalt abgeschlossen werden. Wer sich für die Selbstbeteiligung entscheidet, trägt bei der Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung und der Reisegepäckversicherung bei jedem Versicherungsfall einen Selbstbehalt von 25 Euro je Person. Für die Reiserücktritts- und die Reiseabbruchversicherung gilt außerdem: Wird der Versicherungsfall durch Krankheit ausgelöst, so trägt der Versicherte von dem erstattungsfähigen Schaden 20 Prozent selbst, mindestens aber 25 Euro pro Person.



Warum lohnt sich der Abschluss einer Jahrespolice?


Gerade bei einer Auslandsreise werden die Begleiterscheinungen häufig unterschätzt. Klimatische Unterschiede oder das einheimische Essen am Urlaubsort können die Reise zu einer echten Herausforderung machen. Vielen ist bei der Buchung nicht bewusst, dass die gesetzliche und private Krankenversicherung für viele Auslandsbehandlungen nicht oder nur teilweise aufkommt. Auch für den Reiserücktritt, beispielsweise durch Krankheit oder nach einem Unfall, bleibt man auf den Kosten sitzen. Mit einer Jahrespolice kann man einen individuellen Schutz für 365 Tage zusammenstellen, der als Versicherungspaket Urlauber in adäquater Weise vor finanziellen Nachteilen bewahrt. Mehr Informationen gibt es unter www.travelsecure.de.




Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Monkey Business - Fotolia

Die Generation 50plus hat besondere Ansprüche bei der Geldanlage

In fast allen Industrieländern setzte Mitte der fünfziger Jahre ein einzigartiger Babyboom ein. Auch in Deutschland wurden nie wieder so viele Kinder geboren wie in den Jahren zwischen 1955 und 1965. Ihren Höhepunkt erreichten die Geburtenzahlen 1964 mit heute 1,36 Millionen. Nun sind die Babyboomer jenseits der 50, man nennt sie "Best Ager" oder auch "Smart Ager" - und mit einem Nettovermögen von schätzungsweise drei Billionen Euro ist diese Altersgruppe die am meisten umworbene Zielgruppe für Anbieter von Kapitalanlagen.




Staffelung der Geldanlagen


"Die meisten der jungen Alten stehen noch immer mitten im Berufsleben, wollen und sollen jetzt rentabel und sinnvoll anlegen und bleiben ihrer Bank nicht mehr unbedingt treu", erklärt Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Für sie gehe es um Leistungen, die auch zeitlich den individuellen Lebensinteressen gerecht werden. Oft gelte es, eine Erbschaft oder eine ausbezahlte Lebensversicherungssumme anzulegen - das Geld wollen die meisten weder in eine Pflegeimmobilie stecken noch als Tagesgeld "versauern" lassen. "Der Idealfall ist eine Staffelung der Geldanlagen", rät Hetz. Ein Teil sollte schnell verfügbar sein, der Rest müsste zeitlich und auch nach Anlagenart und Risiko gestreut werden - mit Wertpapierfonds oder auch soliden Sachwertinvestments beispielsweise in den Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien: "Zu Rentenbeginn ist das Geld dann wieder frei und man kann sich davon etwas Besonderes leisten oder dem Enkelkind Starthilfe geben."


Umweltfreundlich investieren und die Energiewende vorantreiben


Seit 1998 hat sich beispielsweise UDI auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. "Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien - vorrangiges Ziel unserer Investments ist es, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten", so Geschäftsführer Hetz. Es wurden bereits knapp 500 Windkraftanlagen, Solarparks und Biogasanlagen realisiert. "Mit solchen 'grünen' Investitionen zeigen die Best Ager der Politik ganz nebenbei, wie man die Energiewende aktiv gestalten kann", meint Georg Hetz. Unter www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.



Das Einmaleins der Geldanlage - nicht nur für Best Ager



  1. Wofür werde ich das Geld brauchen? Was will ich mit meiner Geldanlage erreichen? Welches Risiko kann und will ich in Kauf nehmen? 


  2. Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit bei der Geldanlage?


  3. Wo und wie komme ich an Infos zum Anbieter und zu Vergleichsangeboten? Oft hilft schon das "googeln", nützliche Seiten sind auch Finanztest.de oder Ecoreporter.de und Greenvalue.de bei grünen Geldanlagen.


  4. Wie ist mein Anlagehorizont, wie schnell will ich über das angelegte Geld verfügen können?



  5. Wie viel Kapital ist schon in einer Anlagesparte gebunden? Empfehlenswert ist eine Vermögensstreuung nach Laufzeiten, Risikoklassen und Investitionsobjekten.


Mehr zum Thema: www.udi.de/service/das-einmaleins-der-geldanlage/




Foto: djd/UDI/ACN

Darauf sollte man achten: Checkliste für Ratenkredite

Die neue Küche, die längst fällige Renovierung des Bades, Möbel, ein neues Auto oder ein Fernseher: Wer nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, muss Wünsche dennoch nicht auf die lange Bank schieben. Die Alternative ist ein Raten- beziehungsweise Barkredit, die Zinsen dafür sind derzeit besonders günstig. Allerdings kann man auch bei einem Ratenkredit einiges falsch machen.




Darauf sollte man achten:



  1. Filialbank oder Internetbank? In der Regel haben Internet-Banken die günstigeren Konditionen, denn sie haben weniger Verwaltungsaufwand als eine Filialbank. Viele Internet-Banken bieten allerdings keine persönliche Beratung mit qualifizierten Beratern an. Das kann für die Kreditnehmer teuer werden. Banken, die mit ihrer Kreditvergabe verantwortungsvoll umgehen, beraten ihre Kunden, das gilt auch für Internet-Banken.

  2. Online-Kreditzusage nach wenigen Sekunden: Im Zusammenhang mit Ratenkrediten gibt es auch für den Prozess der notwendigen Legitimation zeitsparende Wege. Vorreiter war hier die Süd-West-Kreditbank (SWK Bank), Neukunden können ihre Identität bei diesem Kreditspezialisten schnell am PC bestätigen. Für dieses Verfahren wird nur eine Web-Cam benötigt, das zeitraubende sogenannte Post-Ident-Verfahren in der Postfiliale entfällt. Die Online-Kreditzusage erhält man bereits nach wenigen Sekunden. Die Auszahlung erfolgt zwei Tage nachdem die Antragsunterlagen in der Bank vorliegen.

  3. Der Ratenkredit muss zu den Bedürfnissen und gleichzeitig auch zu den finanziellen Möglichkeiten des Kunden passen. Welche Laufzeit passt zum Kunden und wie sieht sein tatsächlicher Kreditbedarf aus? "Wer sich dabei verkalkuliert, zahlt zu viele Zinsen", warnt Ulf Meyer, Geschäftsführer der SWK Bank.

  4. Kreditnehmer sollten beim Ratenkredit auf ein ausgedehntes Widerrufsrecht achten. Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt zwei Wochen, einzelne Anbieter räumen eine doppelt so lange Frist ein.

  5. Der Barkredit sollte unbedingt ein Sondertilgungsrecht beinhalten - möglichst in beliebiger Höhe und Anzahl. So lassen sich oft die Zinskosten senken.

  6. Kreditnehmer sollten nur Verträge mit einem festen Zinssatz abschließen. So stellen sie sicher, dass es während der Laufzeit des Kredites zu keiner Zinserhöhung kommen kann.

Foto: djd/Süd-West-Kreditbank/thx

Tuesday, October 25, 2016

Kontaktlos bezahlen mit Kreditkarte oder Handy

Das bezahlen ohne Bargeld und ohne eine Geheimnummer wird immer mehr in Deutschland akzeptiert. Gerade bei kleinen Beträge verlangen die Händler heute keine Verifizierung mehr sondern übernehmen das kaufmännische Risiko des Zahlvorganges vollständig in eigener Rechnung. Dies nennt man kontaktloses Bezahlen.

Kreditkarte oder Handy, der Umsatz bleibt gleich


Für das kontaktlose Zahlen in Geschäften sind zwei Systeme aktuell gängig. Das erste System arbeitet mit der kontaktlosen Kreditkarte. Hier ist in der Karte ein Chip mit eingearbeitet. Dieser Chip ermöglicht es, dass ein Automat oder auch ein Kartenleser im Geschäft ohne das lästige "Durchziehen" der Karte arbeiten kann. Über den Chip werden in das Lesegerät kontaktlos die Daten des zahlungspflichtigen übertragen. Der Händler hat nun die Wahl ob er noch eine Legitimationsprüfung vornimmt oder ob er auch auf diese verzichtet. In vielen Fällen wird auf die Prüfung verzichtet, Hauptgrund ist hier der kleine Umsatzbetrag. An Automaten für Getränke und ähnliches wird das System mittlerweile fast flächendeckend eingesetzt. Im zweiten System, dem kontaktlosen Handy oder Smartphone ist die Übertragung leicht abgewandelt. Hier sorgt ein, von der App generierter, QR Quode für die Übergabe der Daten. Eine Kreditkarte ist hier nicht hinterlegt, es erfolgt in den meisten Fällen eine direkte Abbuchung von einem Girokonto. Oftmals wird die App von einem einzigen Anbieter vertrieben, manche anderen Applikationen arbeitet mit Prämiensystemen aus dem Social Media zusammen und bieten hierüber die günstige Abbuchungsmöglichkeit. Die Unternehmen sparen so die Transaktionskosten aus der Kreditkartenbuchung und übernehmen die Haftung für die Nichteinlösung der Lastschrift selbst.


Sicherheit


Bei der Sicherheit des kontaktlosen Zahlenvorganges wird das Risiko im Wesentlichen auf den Händler übertragen. Selbstverständlich besteht die Chance, das die Daten aus dem Chip auch durch Fremdeinwirkung ausgelesen werden können, allerdings sind die Beträge so gering, dass sich die betrügerischen Handlungen hier sehr in Grenzen halten. Die Transaktion ist auch, der elektronischen Verarbeitung geschuldet, komplett nachvollziehbar. So kann ein Betrugsversuch im großen Stil auch ohne Aufwand wieder zurück verfolgt und gegen gebucht werden. Auf http://www.betrugstest.net/kreditkarte lassen sich Kreditkartenanbieter mit der Kontaktlosen-Bezahl-Funktion schnell und übersichtlich vergleichen.


Technische Voraussetzungen


Bei beiden Systemen sind geringe technische Voraussetzungen zu schaffen. Im kontaktlosen Kreditkartenverkehr muss bei der Karte der Chip und beim Händler ein entsprechendes Lesegerät vorhanden sein. Wer das kontaktlose Zahlen mit dem Handy vorzieht, muss die App gespeichert haben. Die Händler haben in der Regel den QR Leser direkt vor Ort installiert, so muss nur das Smartphone mit genommen werden und schon kann der Zahlvorgang eingerichtet werden. Beide Verfahren sind schon recht ausgereift und werden gerne im Einsatz verwendet.

Sunday, October 23, 2016

So können Fahrzeughalter bei der Kfz-Versicherung sparen

Die Haltungskosten für ein Fahrzeug können ordentlich zu Buche schlagen, daher sollten Kfz-Halter mögliche Einsparungspotenziale erkennen und nutzen. Bei der Kfz-Versicherung zahlt es sich natürlich aus, die verschiedenen Versicherungen genauer unter die Lupe zu nehmen und einen Vergleich durchzuführen. Daneben ist allerdings unbedingt anzuraten, auch die jeweils offerierten Leistungen kritisch zu betrachten, denn nicht alle sind wirklich notwendig – oft können Fahrzeughalter mit dem richtigen Wissen deutlich bei der Kfz-Versicherung sparen.


Versicherungsumfang – was muss, was kann, was sollte?


In Deutschland ist jeder Fahrzeughalter gesetzlich zum Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtet. Mehr noch: Auch der Schadensumfang, den diese mindestens decken muss, ist vorgeschrieben:

  • Vermögensschäden: mindestens 50.000 Euro
  • Personenschäden: mindestens 7,5 Millionen Euro
  • Sachschäden: mindestens 1,12 Millionen Euro

Vollkasko und Teilkasko – von Fall zu Fall abwägen


Es steht Kfz-Haltern jedoch frei, darüber hinaus eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abzuschließen, um am eigenen Fahrzeug entstandene Schäden abzudecken. Eine Teilkaskoversicherung deckt unter anderem Schäden wie Diebstahl, Marderschäden, Glasbruch oder Schäden durch Witterung (z. B. Hagel, Sturm, Blitzeinschlag) ab. Eine Vollkaskoversicherung kommt darüber hinaus für weitere Schäden auf, so etwa Kfz-Schäden infolge eigenen Verschuldens oder Vandalismus. Der Abschluss einer Kaskoversicherung sollte wohlüberlegt sein: Während sich die Kosten einer Teilkasko durchaus bereits nach einem Schaden amortisieren können, erstattet die Vollkasko lediglich den Zeitwert, sodass sie sich z. B. bei älteren Fahrzeugen nicht mehr lohnt.
Spartipp: Vereinbaren Kfz-Halter bei Abschluss einer Kaskoversicherung eine Selbstbeteiligung, können sie Beiträge sparen. Für eine Teilkaskoversicherung gelten dabei 150 Euro Selbstbehalt als Richtwert, für eine Vollkaskoversicherung sollten Fahrzeughalter mindestens 300 Euro einkalkulieren.


Diese Versicherungsleistungen sind sinnvoll


In der Regel haben Fahrzeughalter die Möglichkeit, bestimmte Leistungen auch nach Vertragsabschluss zu ändern. Wie immer gilt, dass nicht an der falschen Stelle gespart werden sollte, so etwa bei der Höhe der Deckungssumme – die Kosten für einen entstandenen Schaden können schnell schwindelerregende Höhe erreichen, sodass sich die Deckungssumme bestenfalls auf 100 Millionen Euro belaufen sollte. Daneben ist auch der Wert einer Mallorca-Police nicht zu unterschätzen; mit dieser ist der Versicherungsnehmer auch mit einem Leihwagen im Ausland ausreichend geschützt.


Auf diese Leistungen können Fahrzeughalter verzichten


Ein Autoschutzbrief sichert Kosten ab, die durch eine Panne entstehen können, doch hier kann eine Auslandsreisekrankenversicherung eine günstigere Alternative sein. Diese sichert Übernachtungs- und Abschleppkosten oder etwa den Krankenrücktransport ebenfalls ab. Lediglich die Kosten für einen Leihwagen sind nicht inbegriffen; allerdings erhalten Käufer beim Erwerb eines Neuwagens meist eine Mobilitätsgarantie, die unter anderem die Gebühren für Mietwägen bis zu drei Jahre nach dem Autokauf deckt.

Zieht sich ein Beifahrer im Auto des Versicherungsnehmers Verletzungen zu oder kommt bei einem Unfall ums Leben, kann die Insassenunfallversicherung eintreten. In der Regel kommt die Kfz-Haftpflicht allerdings bereits für diese Fälle auf, sodass der Abschluss einer Insassenunfallversicherung nicht notwendig ist. Diese wird nur relevant, wenn der Unfallverursacher Fahrerflucht begeht – infolgedessen kann sich die Kfz-Versicherung weigern, für entstandene Schäden aufzukommen. In diesem Fall besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich an die Verkehrsopferhilfe zu wenden.


Bei der Kfz-Versicherung sparen – weitere Faktoren


  • Intervalle der Beitragszahlung
    Wie bei vielen anderen Versicherungen können Kfz-Halter auch bei der Kfz-Versicherung sparen, indem sie sich für eine jährliche Zahlung anstelle einer halb- oder vierteljährlichen entscheiden – hier sind Einsparungen von bis zu 30 Prozent möglich.

  • Werkstattbindung
    Bei Abschluss einer Kaskoversicherung können Kfz-Halter mitunter durch die Werkstattbindung von einer geringeren Prämie profitieren. Doch Vorsicht: Die Partnerwerkstatt sollte ein Vertragsbetrieb des Herstellers sein, da Herstellergarantien sonst mitunter entfallen können.

  • Jährliche Fahrleistung
    Ist von einem höheren Risiko (etwa durch eine größere Unfallgefahr aufgrund einer weiteren Strecke) auszugehen, erhöhen Versicherungsunternehmen ihre Prämien. Wer sein Fahrzeug nur selten oder für kurze Strecken benötigt, kann Beiträge sparen. Versicherer bieten in der Regel verschiedene Stufen an, nach denen sich letztlich die tatsächliche Beitragshöhe richtet. Hier kann bereits eine Differenz von 10.000 Kilometern mit einem Aufschlag von weit über 20 Prozent einhergehen und sich damit deutlich bemerkbar machen.
    Die Einschätzung sollte jedoch realistisch sein: Im Falle eines Schadens gleicht der Versicherer die Kilometerstände ab (Vertragsbeginn und Unfallzeitpunkt) – haben Fahrzeughalter eine zu geringe Fahrleistung angegeben, drohen schlimmstenfalls empfindliche Vertragsstrafen. Fahrzeughalter können der Kfz-Versicherung allerdings jederzeit eine veränderte Fahrleistung mitteilen und darum bitten, den Vertrag entsprechend anzupassen.

  • Die Fahrer des Kfz
    Während die Mitversicherung eingetragener Lebenspartner bzw. der Ehepartner in der Regel kostenlos ist, erhöht sich die Prämie, sobald beispielsweise ein erwachsenes Kind des Kfz-Halters als Fahrer gemeldet wird.

  • Abstellort des Fahrzeugs
    Einige Versicherer gewähren Nachlässe, wenn der Wagen die meiste Zeit über in einer Garage abgestellt wird. Da die Gefahr eines Diebstahls oder anderer Schäden hierdurch sinkt, gewähren Versicherungen nicht selten einen Rabatt von zwei Prozent.

  • So sparen Fahranfänger bei der Kfz-Versicherung
    Viele Fahranfänger melden ihr Auto als Zweitwagen über ihre Eltern an, und auch die Eltern-Kind-Regelung, im Rahmen derer sich der Fahranfänger für den gleichen Versicherer wie die Eltern entscheidet, wird häufig genutzt. Darüber hinaus können Fahranfänger jedoch noch anderweitig bei der Kfz-Versicherung sparen.

  • Typklasse des Fahrzeugs
    Auch die Typklasse eines Fahrzeugs wirkt sich auf die Höhe der Versicherungsprämie aus, daher sollten sich Fahranfänger schon vor dem Autokauf damit auseinandersetzen: Die Typklasse (und damit die Versicherungsprämie) steigt, je häufiger ein Fahrzeugtyp – statistisch betrachtet – von Diebstahl betroffen oder in Unfälle verwickelt ist.

  • Übernahme der Schadenfreiheitsklasse
    Voraussetzung für eine Übertragung der Schadenfreiheitsklasse ist unter anderem ein Verwandtschaftsverhältnis (ersten Grades) oder aber das Bestehen einer häuslichen Gemeinschaft. Liegt die absolvierte Fahrerlaubnis erst ein Jahr zurück, hat der Fahranfänger allerdings höchstens die Chance auf eine Einstufung in die SF-Klasse 1 – auch wenn der/die Verwandte deutlich höher eingestuft ist. Dennoch lohnt sich die Übernahme, da hier enormes Einsparungspotenzial bei der Kfz-Versicherung besteht.



Monday, August 1, 2016

Altersvorsorge - eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle "Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management" bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.


Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie


Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.


Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen


Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken - auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. "Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren", erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. "Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben." Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen. Informationen zum Thema Vorsorge und Geldanlage gibt es beispielsweise unter www.axa.de.



Wachsende Angst vor Altersarmut


Die Gründe, warum Erwerbstätige in Deutschland vorsorgen, hat der "Axa Deutschland-Report 2016" ebenfalls ermittelt. Für mehr als drei Viertel gehört eine finanzielle Absicherung im Ruhestand zu den drei wichtigsten Lebenszielen. Fast sechs von zehn Erwerbstätigen berichten aber auch, dass ihnen heute das Thema Altersvorsorge mehr Angst macht als früher. Etwa jeder Dritte erklärt sogar, dass er sich persönlich vor einer Verarmung im Alter fürchtet. Wie man gegensteuert und welche Möglichkeiten im individuellen Fall die besten sind, erfahren Interessierte im persönlichen Gespräch mit einem Vorsorgeexperten. 





Foto: djd/axa.de

Thursday, July 28, 2016

Finanznews Juli 2016

Diesen Beitrag finden Sie jetzt hier:
https://www.vv360.de/ratgeber/finanznews-juli-2016.html

Sunday, July 24, 2016

Beim Einparken touchiert

Wen es im Parkhaus oder auf einem Parkplatz zu einem Bagatellschaden durch einen Parkrempler kommt, sollte der Verursacher ein paar Dinge beachten.

Welche das sind, erfahren Sie auf www.vv360.de/ratgeber

Tuesday, June 28, 2016

Wetterversicherungen

Über Wetterversicherungen informieren wir Sie nun auf
https://www.vv360.de/ratgeber/wetterversicherungen.html

Saturday, June 25, 2016

Juni 2016

Der Beitrag ist nun unter www.vv360.de/ratgeber/finanznews-juni-2016.html zu finden!

Wednesday, June 22, 2016

Kredite vergeben - die spezielle Form der Geldanlage

Private Anleger, die ihr Geld investieren möchten, indem sie es anderen Privatleuten in Form der Privatkredite (auxmoney) zur Verfügung stellen, können von mehreren Vorteilen profitieren. Durch die von Kreditsuchenden erstellten Profile für die sogenannten Kreditprojekte, kann ein Anleger selber schauen, ob es Konditionen gibt, die seinen Verdienstvorstellungen entsprechen. Gleichzeitig kann er sich durch die Profile der potenziellen Kreditnehmer ein Bild von der Bonität machen und selber entscheiden, ob er, je nach Höhe des Kreditausfallrisikos, sein Geld zur Verfügung stellen möchte oder nicht.

Ein weiterer und für mögliche Kreditgeber sehr vorteilhafter Punkt ist die Tatsache, dass sich ein Anleger nicht ausschließlich für einen Kreditwunsch bereiterklären muss. Wer sein Geld für Privatkredite (auxmoney) zur Verfügung stellen möchte, kann schon ab einem Betrag von 50 Euro in bestehende Kreditanfragen investieren. Auf diese Art und Weise hat man die Möglichkeit, sich an vielen verschiedenen Projekten zu beteiligen, somit auch sein persönliches Risiko aufgrund verschiedener Profile zu reduzieren und trotzdem von hohen Renditen zu profitieren, die im Kreditbereich ja bekanntermaßen höher liegen als bei herkömmlichen Spareinlagen.



Professionelle Abwicklung für beiderseitige Sicherheit



Sollten sich genügend Anleger gefunden haben, um ein Kreditprojekt bedienen zu können, erfolgt die Abwicklung über auxmoney in Zusammenarbeit mit einer Partnerbank. Diese professionelle Bereitstellung des Geldes und auch die Organisation der Rückführung des Kredites führt zu einer vertrauenswürdigen Geschäftsbeziehung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer, sodass beide Seiten dieses Portal mit einem guten Gefühl für die jeweiligen Pläne nutzen können. Auxmoney führt also unkompliziert, gut durchdacht und vor allem schnell Privatpersonen zusammen, die sich gegenseitig helfen, indem der Eine Geld zu guten Konditionen leiht und der Andere mit denselben guten Konditionen die perfekte Geldanlage findet.


 auxmoney - Geldanlage mit hoher Rendite? - Die Träume von anderen!

Monday, June 20, 2016

Geschlossene Fonds

Saturday, June 18, 2016

In Sachen finanzieller Vorsorge sollten die Weichen früh gestellt werden

Was kann für Eltern schöner sein als fröhliches Kinderlachen? Ganz einfach: Das fröhliche Lachen von Kindern, denen sie den Weg in eine sichere Zukunft bestmöglich geebnet haben. Dazu zählt neben einer konsequenten Gesundheitsvorsorge und einer optimalen Ausbildung auch finanzielle Sicherheit. Mit dem Vermögensaufbau für den Nachwuchs schon früh zu starten, liegt daher vielen Eltern am Herzen. Interessant sind Versicherungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens benötigt. Dazu zählt vor allem eine private Rentenversicherung, denn die staatliche Vorsorge allein bietet inzwischen den wenigsten Ruheständlern ein ausreichendes Auskommen.




Private Rentenversicherung - schon für Kinder


Eltern wünschen sich für ihre Kinder flexible Vorsorge-Ideen. Schließlich kann man ja nicht wissen, in welche Richtung sich die Kids entwickeln werden. Sinnvoll sind daher Konzepte, die eine solide Basis für den Vermögensaufbau des Nachwuchses schaffen und die sich zugleich individuell den Vorsorgepräferenzen der Eltern anpassen lassen. Der "Biene Maja Junior Schutz Brief" der Nürnberger Lebensversicherung beispielsweise erfüllt diese beiden Ansprüche. Zur Anlage der Sparanteile steht eine große Auswahl an Fonds und Depots unterschiedlicher Ausrichtungen zur Verfügung. Auch in die "DAX-Rente" kann im Rahmen des Schutzbriefs investiert werden. Das ist eine konventionelle Rentenversicherung mit der Möglichkeit, sich an der Wertentwicklung eines Aktienindex zu beteiligen. Geeignet ist sie für sicherheitsorientierte Kunden, die keinen Wertverlust hinnehmen und trotzdem von den Renditechancen am Aktienmarkt profitieren wollen.



Flexibilität ist wichtig


Bei langfristigen fondsgebundenen Rentenversicherungen ist es zudem immer wichtig, dass man problemlos auf aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt oder im persönlichen Umfeld reagieren kann. Es lohnt sich, schon beim Abschluss darauf zu achten, dass die Anlagestrategie möglichst häufig kostenlos gewechselt werden kann. Und zwar ohne dass beim Umschichten Abgeltungssteuer fällig wird. Auch Geldentnahmen für kleinere und größere Wünsche sollten möglich und bei Pflegebedürftigkeit oder schwerer Krankheit auch steuerfrei sein.




So sorgen Eltern planvoll vor


Kindervorsorge muss anpassungsfähig sein. Der "Biene Maja Junior Schutz Brief" der Nürnberger Lebensversicherung beispielsweise bietet daher die Möglichkeit, den Versicherungsschutz für Berufsunfähigkeit, Krankheiten und Unfälle individuell zu ergänzen. Den wertvollen BU-Schutz bekommt das Kind sogar ohne erneute Gesundheitsfragen. Wenn der Nachwuchs volljährig ist, kann er den Vertrag selbst übernehmen. Zum Ablauf des Vertrags wählt das Kind zwischen einer lebenslangen garantierten Rente mit flexiblem Beginn und einer einmaligen Auszahlung. 

Mehr Informationen gibt es unter www.nuernberger.de.

Friday, June 10, 2016

Wie Beamte mit Krankenzusatzpolicen Leistungslücken schließen

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Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich in den vergangenen Jahren zusehends reduziert: Wer etwa Zahnersatz oder eine neue Brille benötigt, muss selbst in die Tasche greifen - es sei denn, er hat vorgesorgt. Aus gutem Grund werden private Krankenzusatzversicherungen deshalb immer beliebter, rund 23 Millionen Zusatzpolicen haben die Bundesbürger bereits abgeschlossen, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV).

"Besonders wichtig ist dieser Zusatzschutz für Beihilfe-Empfänger, also für Beamte beziehungsweise Anwärter", berichtet Finanzexperte Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Differenz mit der Restkostenversicherung schließen


Denn die Beihilfe, die Beamte für ihre Gesundheitskosten erhalten, deckt bei weitem nicht mehr alle Aufwendungen ab. Im Gegenteil: Auch die Beihilfe-Leistungen sind deutlich eingeschmolzen worden. Die jeweiligen Sätze sind klar geregelt und unterscheiden sich nur in Details von Bundesland zu Bundesland. "Für die Differenz zwischen der Beihilfe und den tatsächlichen Kosten ist jeder Beamte selbst verantwortlich - egal ob im ambulanten, stationären oder zahnärztlichen Bereich", berichtet Markus Prestin von der Concordia Krankenversicherungs-AG. Für Brillen etwa gebe es in der Regel gar keinen Zuschuss, für hochwertigen Zahnersatz erhalten Beihilfe-Berechtigte maximal die Regelleistungen. Die Differenz lässt sich jedoch mit einem privaten Krankenversicherungs-Schutz, einer sogenannten Restkostenversicherung, schließen.


Auf Details des Versicherungstarifs achten


Wie bei jeder Police ist es bei der Zusatzversicherung für Beamte wichtig, auf die Details zu achten. Die Tarife der Concordia etwa sind genau auf die Bedürfnisse dieser Berufsgruppe zugeschnitten und bieten umfassenden finanziellen Schutz, bis hin zu einer 100-prozentigen Absicherung auch oberhalb der Gebührenordnung für Ärzte. Regelmäßig belegt die Versicherung damit in unabhängigen Rankings vordere Plätze - so mit einem "Sehr gut" bei Finanztest (Ausgabe Mai 2014).

Rückerstattung und steuerliche Vorteile


Die Tarifdetails privater Krankenversicherungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter deutlich. So gibt es etwa bei der Restkostenversicherung der Concordia für Beamte attraktive Sparmöglichkeiten: Wer ein Jahr oder länger keine Erstattung beantragt, erhält bis zu zweieinhalb Monatsbeiträge zurückerstattet. In jedem Fall gelten steuerliche Vorteile: Die Beiträge zur privaten Krankenvollversicherung können unmittelbar und unbegrenzt im Rahmen des Sonderausgabenabzugs steuerlich geltend gemacht werden.


Foto: djd/Concordia/JackF - Fotolia

Geldanlage - Umdenken erforderlich

Im März 2016 senkte die EZB den Leitzins auf null Prozent. Für die deutschen Anleger bedeutet dies: Für Geld auf dem Sparbuch oder Tages- und Festgeld wird es auf absehbare Zeit praktisch keine Zinsen mehr geben. Was viele noch nicht realisiert haben, ist allerdings die Tatsache, dass auch mit anderen beliebten Zinsprodukten wie etwa Anleihen künftig keine auskömmlichen Renditen mehr erwirtschaftet werden können. "Die Bundesbürger stecken aktuell viel Geld in sogenannte Mischfonds, bestehend aus Aktien und Anleihen. Dabei übersehen sie, dass die darin enthaltenen Anleihen in der Nullzins-Ära keine regelmäßigen Renditen mehr abwerfen werden", so Oliver Schönfeld, Finanzexperte von RGZ24.


Grünes Geld boomt - man sollte aber genau hinschauen


Aber nicht nur Mischfonds sind derzeit gefragt, auch bei den nachhaltigen Geldanlagen gibt es einen Boom, nach Angaben des Fachverbandes Forum Nachhaltige Geldanlagen haben die Deutschen hier aktuell 137 Milliarden Euro investiert. Tatsächlich sind die meisten grünen Investments heute ertragreicher als herkömmliche Geldanlagen. Das Problem dabei: Für grüne Investments gibt es keine klaren ökonomischen, ethischen und soziale Kriterien, es existiert kein zertifiziertes Gütesiegel. Entsprechend genau sollten Anleger hinschauen. Zu den Pionieren für grünes Geld zählt etwa der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister UDI. Seit 1998 hat man sich auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. "Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien - vorrangiges Ziel unserer Investments ist es, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten", so Geschäftsführer Georg Hetz. Es wurden bereits knapp 500 Windkraftanlagen, Solarparks und Biogasanlagen realisiert. Weitere Informationen gibt es unter www.udi.de.


Unternehmerische Kalkulation


Jedem Projekt, so Hetz, liege eine unternehmerische Kalkulation zugrunde: "Dabei helfen Erfahrungswerte und Gutachten." Aus den Einnahmen des Verkaufs der sauberen Energie würden Zinsen und Rückzahlung für die Anleger generiert. 


Anleger sollten Geschäftsmodell verstehen


"Uns ist es wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht", erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt. Wenn der Anleger sich dann für eine Sache auch noch begeistern könne, mache eine Geldanlage richtig Spaß. "Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen", so Hetz. 




Foto: djd/UDI/CJS


Saturday, May 28, 2016

Der Monat Mai aus der Sicht der Finanzen

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https://www.vv360.de/ratgeber/finanznews-mai-2016.html

Saturday, May 21, 2016

Thursday, May 19, 2016

Vollkasko oder Teilkasko?

Beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Autos stellt sich immer auch die Frage nach der Versicherung. Gesetzlich vorgeschrieben ist nur die Haftpflichtversicherung, aber sie deckt lediglich Schäden beim Unfallgegner ab. Das eigene Auto kann man dagegen optional mit einer Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung gegen Unfall- oder andere Schäden versichern. Für welche der beiden Möglichkeiten man sich entscheidet, hängt in erster Linie vom Alter und damit vom Wert des Pkw ab.

Versicherungsschutz der Vollkaskoversicherung


Eine Vollkaskoversicherung deckt so gut wie alle Schäden am eigenen Fahrzeug ab. "Grundsätzlich lohnt sich eine Vollkaskoversicherung in jedem Fall für Neuwagen während der ersten drei bis fünf Jahre", erklärt Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. Aber auch danach könne der bereits erlangte sogenannte Schadenfreiheitsrabatt (SF-Rabatt) dafür sprechen, die Vollkaskoversicherung weiterzuführen. "Wer ein Auto least oder per Kredit finanziert, sollte generell in der Regel eine Vollkaskoversicherung abschließen", rät Johannssen.

Versicherungsschutz der Teilkaskoversicherung


Eine Teilkaskoversicherung deckt nicht alle Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Sie versichert in der Regel: Brände und Explosion, Diebstahl, Raub und Unterschlagung, Unwetterschäden, etwa Sturm ab Windstärke 8, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Schäden durch den Zusammenstoß mit Tieren jeder Art, unmittelbar durch Tierbiss verursachte Schäden, Kurzschlussschäden an der Verkabelung sowie Glasbruch.


Kein Versicherungsschutz bei selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus
Eine Teilkaskoversicherung deckt insbesondere keine selbst verschuldeten Unfälle und keine Schäden durch Vandalismus ab. "Im Gegensatz zur Vollkasko ersetzt sie auch keine Schäden durch Dritte, die einen von ihnen verursachten Schaden nicht selbst bezahlen können oder nicht versichert sind", erklärt Thiess Johannssen.

Zeitwert
In den Versicherungsbedingungen für Teilkasko ist im Regelfall festgeschrieben, dass im Schadensfall nur der Zeitwert des Autos erstattet wird. Für sehr alte Autos ist eine Teilkasko deshalb nicht zu empfehlen. Ansonsten gibt es den Versicherungsschutz einer Teilkasko auch dank der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung von 150 Euro zu vergleichsweise niedrigen Prämien.

Kosten
Dennoch kann eine Vollkaskoversicherung sogar preiswerter sein als eine Teilkasko. "Der Grund: Der Versicherungsnehmer kann in der Vollkasko seinen Rabatt durch unfallfreies Fahren beeinflussen, während in der Teilkasko kein Schadenfreiheits-Rabatt gewährt wird", erklärt Thiess Johannssen dieses Phänomen.



Warum kein Schadenfreiheits-Rabatt in der Teilkasko?


Sowohl in der Haftpflicht- als auch in der Vollkasko gibt es einen sogenannten Schadenfreiheits-Rabatt (SF-Rabatt). In der Teilkasko sucht man ihn vergeblich. Der Grund: Bei der Teilkasko gibt es kein überschaubares subjektives Risiko. "In der Vollkasko kann sich der Versicherungsnehmer den SF-Rabatt aktiv durch unfallfreies Fahren sichern, die durch die Teilkasko abgedeckten Risiken lassen sich dagegen individuell kaum beeinflussen", erklärt Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. So könne der Versicherungsnehmer beispielsweise weder heftigen Hagelschlag mit Schäden am Autodach noch Steinschlag auf der Autobahn mit Schäden an der Windschutzscheibe oder die Kollision mit Tieren vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf www.billige-autoversicherung.de


Foto: djd/Itzehoer Versicherungen

Friday, May 13, 2016

Immobilien - Die Lage bestimmt den Preis

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr den Leitzins auf das historische Tief von null Prozent gesenkt. Angesichts dieser Entwicklung werden auch die Bauzinsen bis auf Weiteres in ihrem Dauertief verharren. Viele Bundesbürger denken deshalb darüber nach, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Die hohe Immobiliennachfrage hat die Preise für Häuser und Wohnungen in einigen Regionen allerdings bereits stark ansteigen lassen.



Zuzug in die Großstädte hält an


"Der Markt ist momentan zweigeteilt", erklärt Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Auf der einen Seite würden die Preise in Großstädten wie etwa Hamburg oder München sowie in deren Umland vermutlich weiter steigen. Auf der anderen Seite gebe es strukturschwache Regionen, in denen die Preise stagnieren oder sogar fallen. "Und das wird auch künftig so bleiben", erwartet Weber. Die beiden Hauptgründe für den Preisanstieg in den Metropolen sind der Zuzug von Menschen und das aktuelle Zinsniveau. "Immer mehr Menschen ziehen in die Ballungsräume, denn dort sind die Arbeitsmarktbedingungen momentan ausgesprochen gut. Und diese Menschen wollen in der Regel auch dort wohnen, also steigt die Nachfrage nach Wohnimmobilien in diesen Regionen", so Weber. Gleichzeitig werde in den Städten noch zu wenig gebaut. Die Nachfrage sei also hoch, das Angebot gering, somit stiegen die Preise. "Der andere Aspekt sind die Zinsen, sie sind so niedrig wie noch nie, deshalb können es sich mehr Menschen erlauben, einen Kredit beziehungsweise einen Wohn-Immobilien-Kredit aufzunehmen."


Immobilien als sinnvolle Option zur Altersvorsorge


Generell seien Wohnimmobilien eine gute und sichere Geldanlage auch als Altersvorsorge: "Speziell in Deutschland gibt es einen sehr stabilen Immobilienmarkt. Dennoch muss jeder die Risiken eines Immobilienkaufs beachten", erläutert Jan Philip Weber. Solche Risiken seien etwa ein zukünftig geringeres persönliches Einkommen. Eine Immobilie könne aber auch im Preis fallen, weil beispielsweise die Wohngegend an Attraktivität verliere oder es weniger potentielle Käufer gebe. "Lage, Zeitpunkt und Preis spielen also eine wichtige Rolle beim Immobilienkauf. Trotz der Risiken sind Immobilien aber grundsätzlich eine sinnvolle Option bei der Vermögensanlage", betont Jan Philip Weber. Wer über einen Immobilienkauf nachdenke, könne sich beispielsweise bei den Volks- und Raiffeisenbanken beraten lassen.


Weniger potenzielle Käufer


In strukturschwachen Gegenden dürften die Immobilienpreise in den kommenden Jahren auch deshalb sinken, weil es weniger potentielle Käufer gibt. "Weniger potentielle Käufer kann es deswegen geben, weil es durch den demografischen Faktor schlicht weniger Menschen in Deutschland geben wird", erklärt Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Das Statistische Bundesamt beispielsweise kommt in seiner aktuellen Vorausberechnung zu dem Ergebnis, dass die deutsche Bevölkerung von derzeit etwa 82 Millionen Menschen bis zum Jahr 2030 auf gut 77 Millionen sinken wird. Bis 2060 wird sich die Schrumpfung weiter fortsetzen, sodass die Einwohnerzahl Deutschlands auf knapp 65 Millionen Personen zurückgehen wird.


Foto: djd/BVR/thx

Thursday, May 5, 2016

Hausratversicherung online abschließen? – aktuelle Angebote im Check

Wer eine günstige Hausratsversicherung sucht, nutzt in der Regel das Internet, um die Angebote und Tarife der Versicherer zu vergleichen. Wichtig ist dabei im Voraus zu wissen, welche Faktoren den Tarif für die Hausratversicherung beeinflussen. Fakt ist, dass es nicht nur das Alter des Versicherungsnehmers ist, welche einen großen Einfluss auf die Hausratversicherung hat. 

Hier einige Faktoren, die beim Vergleich der Hausratversicherung eine essentielle Rolle spielen:

  • Alter des Versicherungsnehmers
  • PLZ der Immobilie
  • Größe des Haushalts in Quadratmetern (m²)
  • Gebäudeart (Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus)
  • Höhe der Selbstbeteiligung

Anhand dieser wenigen Daten ist es möglich, in vielen Vergleichsrechnern attraktive Angebote für eine Hausratversicherung zu bekommen. Meist können die Tarife noch mit anderen Versicherungsangeboten verglichen oder sogar kombiniert werden. Wer z.B. eine Hausratversicherung sowie eine private Haftpflichtversicherung beim gleichen Versicherer hat, kann durchaus Gelder sparen.


Diese Ergebnisse bieten die Versicherungsvergleiche

Wer mit 30 Jahren eine Wohnung mit 100 m² Wohnfläche in einem Ballungsgebiet bewohnt, kann diese laut diversen Versicherungsrechnern ab etwa 75 Euro Jahresbeitrag versichern. Zu beachten ist, welche Schäden in der Versicherung inkludiert sind und natürlich auch, wie hoch die Versicherungssummen sind. 

Grundsätzlich beachtet werden sollte, dass z.B. Feuerschäden oder Hagelschäden sowie Leitungswasser und Sturmschäden in der Versicherung inkludiert sind. Dies hat den großen Vorteil, dass in jedem Fall ein umfangreicher Versicherungsschutz vorhanden ist. Auch Einbruchschäden sowie Überspannungsschäden durch Blitzeinschlag sollten versichert werden. Schäden wie z.B. Glasbruch müssen in den meisten Fällen zusätzlich versichert werden, fallen aber auch nicht sehr oft an.


Interessante Hausratstarife (Stand 01. Mai 2016)


Plus- und Komfortschutz bei der Asstel Versicherung

Die Asstel Versicherung bietet im oben angenommen Fall eine Versicherung in den Kategorien Plus und Komfort an. Ab 163,74 Euro bzw. 222,04 Euro im Jahr kann hier der komplette Hausrat versichert werden und zwar komplett ohne Selbstbeteiligung.

Ein wesentliches Merkmal, dass die Komfort Versicherung von der Plus Versicherung differenziert ist der Fakt, dass Schäden durch grobe Fahrlässigkeit hier ebenfalls abgedeckt werden. Darüber hinaus besteht ein Schutz bei Obliegenheitsverletzungen. Wertsachen werden bis 30% versichert und auch darüber hinaus gibt es viele Details, die im Plus Tarif nicht versichert werden.


Hausratsversicherung im Smart Tarif der Docura Versicherung
Bei der Docura Versicherung kann eine entsprechende Hausratsversicherung im Smart Tarif zu 77,01 Euro im Jahr abgeschlossen werden. Die Versicherungssumme beläuft sich auf 65.000 Euro und auch Wertsachen werden bis 16.250 Euro abgesichert. Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit entstanden sind, werden bis zu einer Summe von 10.000 Euro abgedeckt und auch der Einbruchdiebstahl wird durch die Docura Smart Versicherung abgedeckt.


Umfangreich und empfehlenswert: die Hausratversicherung der VHV
Wer einen umfangreichen und wirklich guten Versicherungstarif haben möchte, kann bei der VHV Versicherung ein entsprechendes Objekt zu einer Summe von 273,77 Euro im Jahr absichern. Die Versicherungssumme liegt bei 65.000 Euro und es gibt keine Selbstbeteiligung. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beläuft sich auf 12 Monate und Schäden bei Feuer, Hagel, Blitz sowie Einbruchdiebstahl werden über die Versicherung umfangreich abgedeckt. Der Hausrat in einem selbstgenutzten Haus, bzw. in einer selbstgenutzten Wohnung ist über die VHV Versicherung abgedeckt.


Versicherungsschutz muss individuell berechnet und gestaltet werden

Wer ein Haus oder eine Wohnung, bzw. den Hausstand versichern möchte, muss dies in jedem Fall individuell tun. Unterschiede gibt es zum Beispiel dadurch, ob ein großes Aquarium im Haushalt vorhanden ist, oder ob z.B. besonders hochwertige Technik oder eine besondere Ausstattung versichert werden sollen. Ebenfalls gilt es zu berücksichtigen, wie lange die Vertragslaufzeit der Hausratsversicherung ist. 

Es ist zu empfehlen, dass die Hausratsversicherung und die Wohngebäudeversicherung bei der gleichen Gesellschaft abgeschlossen werden, sodass im Schadensfall klar ist, wer kontaktiert wird. Viele Tarife liegen bei gerade einmal 200 bis 400 Euro im Jahr und bieten dafür einen mehr als umfangreichen Versicherungsschutz. Der Vergleich sollte die eigene Situation berücksichtigen, vorher kann es zu empfehlen sein, den Wert des eigenen Haushalts schätzen zu lassen und z.B. wertvolle Gegenstände zu fotografieren und damit zu dokumentieren.

Depotkonten - Banken werben um Kunden

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